Wohlbefinden durch Aktivieren der Selbstheilungskräfte

Behandlung heißt: Ich berühre dich mit allen Sinnen

In der energetischen Arbeit geht es nicht darum, eine bestimmte Technik anzuwenden oder einer bestimmten Methode den Weg zu bereiten. Das Wichtigste sind die Menschen, die dahinterstehen: TherapeutIn und KlientIn.

Gemeinsamkeiten

Vieles, was an energetischen Methoden am Markt ist, findet sich in der Ortho-Bionomy wieder: Quanten- und Matrixheilung, Osteopathie, Kinesiologie. Ein guter Energetiker zeichnet sich dadurch aus, dass er intuitiv erfasst, welche Art der Behandlung jetzt besonders erfolgversprechend ist, und diese dann gezielt einsetzt. Eine Methode ist dann stimmig, wenn sie alle anerkannten Techniken impliziert und sich dabei auf allgemein gültige Gesetzmäßigkeiten und Gemeinsamkeiten stützt. Schließlich gibt es auch nur eine universelle Energie. Das ist einfach ein Naturgesetz.

„Bewusst werden“

Einen wissenden Therapeuten erkennt man daran, dass es ihm gelingt, den Klienten dort abzuholen, wo er sich im Moment befindet. Zu diesem Zweck werden einfach nur die Hände dorthin geleitet, wo der Körper Bereitschaft nach Unterstützung signalisiert. Das passiert ohne Wollen und Wissen, einfach nur durch „bewusst werden.” Entgegen der gängigen Meinung kommt es dabei auch nicht zu einer Art von Energieübertragung meinerseits während einer Behandlung, sondern die Energie folgt dem Gedanken; wo man seine Aufmerksamkeit hinlenkt, da fließt auch die Energie hin.

Bei einer Behandlung muss ich als Therapeutin „leer” sein, um diesen Bewusstseinszustand mit meinem Klienten zu teilen. Dafür habe ich Techniken erlernt, die das ermöglichen. Doch anderseits führt mich manche Behandlung auch zu Themen, die mich selbst betreffen. Jeder zieht die Menschen an, die er als Resonanzkörper braucht. So kann ich wiederum durch eigene Erfahrungen anderen helfen.

Kontinuierlicher Wissenserwerb

Energetische Arbeit setzt kontinuierlichen Wissenserwerb voraus; es hört nicht damit auf, dass man nun eine bestimmte Methode intus hat. So wie ich durch meine Klienten dauernd neue Erfahrungen sammle, so ist das Weiterbilden, das Dazulernen, Zuhören und Erkennen von Zusammenhängen ein wesentlicher Aspekt meiner Arbeit und der eigenen Weiterentwicklung.

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